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321. Bushido - 20.12.2007 -
hi?

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322. Kay One - 20.12.2007 -
Yeah was geht an bei euch

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323. Knight Fight - 20.12.2007 -
voll coole Seite

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324. Cartman - 20.12.2007 -
Southpark

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325. ich jon - 20.12.2007 -
hi jonas wie getz dier

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326. Yo Ho - 20.12.2007 -
Hehehe

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327. anonym - 19.12.2007 -
muss dad mol meinem lehrer zeiggen... das bissel blöde is die schrift, die is `n bissel zu klein...(sagen meine eltern)...abba sonst...respekt...

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328. 24Seven - 19.12.2007 - [Email]
hi ne dis is youd ne


sche was ne

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329. the master of diesaster - 19.12.2007 -
hey ihr meister ihr seid alle schwuil

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330. Schülerin - 18.12.2007 -
Die Seite is total spitze! Doch ihr müsstet di Schrift schwarz machen, damit man die Seiten auch vernünftig aus drucken kann! Das wäre voll toll so für Referate und so!

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331. nigger - 18.12.2007 - [Email]
yo ziemlich untight niggerz
aber naja man kann nicht alles haben!!

peace out homies

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332. The Killer - 17.12.2007 -
was geht ab leute...??!! ;););)=D

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333. *,,* - 17.12.2007 -
Das Leben auf der Burg
Das häusliche Leben der Ritter, der Minnesänger, der adligen Frauen spielte sich in der Burg ab. Man hatte seit dem 9./10. Jh. solche Burgen gebaut, und zwar zum Schutz vor Feinden. Das Recht zum Burgenbau war ein Vorrecht des Königs, der es jedoch an seine Getreuen weiterverlieh. So bauten auch Fürsten und Grafen, Bischöfe und Äbte eigene Burgen. Seit dem 11. Jh. entstanden Tausende solcher Burgen in ganz Europa, allein in Deutschland rund 10.000. In der Ritterzeit ließen Burgherren ihre "Wehrbauten" künstlerisch ausgestalten, so dass manche Burgen architektonische Kunstwerke darstellen.

Die Burgen waren zugleich Herrschafts- und Wohnsitz der Adligen, die dort mit ihrer Familie, ihren Dienstmannen und ihrem Gesinde lebten. Da der Herr gewöhnlich über ausgedehnte Besitzungen verfügte, waren die Burgen zugleich Mittelpunkt der Verwaltung. Lage und Anlage der Burgen hingen von der Landschaft ab. Wir kennen die Wasserburg, die Felsenburg, die mit Wall und Graben umgebene Burg. Als Jagdsitz baute sich Kaiser Friedrich II. Castel del Monte in Apulien; der Tower in London, zunächst eine Normannenburg, wurde zur Stadtresidenz der englischen Könige umgebaut; vereinzelt waren Burganlagen so weitläufig, dass sie die umliegenden Dörfer mit einschlossen; die Stadtmauern erfüllten eine vergleichbare Aufgabe.

Das Leben auf der Burg war eigentlich nur in der wärmeren Jahreszeit erträglich. Es gab noch keine Glasfenster und Öfen; die Böden aus Lehm oder Ziegelstein waren kalt. Nur im großen Saal und im Frauengemach (Kemenate von caminata= heizbares Zimmer) brannte das Feuer. Die Betten verhängte man mit dicken Vorhängen, um sich vor kalter Zugluft zu schützen. Das Burggesinde hauste auf Stroh in Ställen oder in den Werkstuben.

Nur der reiche Adel konnte sich prächtig ausgestattete Burgen leisten. Da sie ohnehin immer weniger der Verteidigung dienten, bauten sich diese Adligen oft zusätzlich einen festen Wohnsitz im Tal oder in der Stadt. Auf der Burg feierte man fröhliche Feste, empfing Gäste, hielt Turniere ab oder ließ Minnesänger im Sängerwettstreit auftreten. Hier zeigte sich die mittelalterliche Gesellschaft des Adels und der Ritter in farbenprächtigen Gewändern. Es sollte noch lange dauern, bis man die Oberschicht der städtischen Bürger mitfeiern ließ.

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334. *** - 16.12.2007 -
Hay die sayte isch echt voll gut!!!hab viel gelernt dabay
grüße ***

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335. Anonym - 16.12.2007 -
die seite ist gut. genau was ich bräuchte sind die juden.
dankeschön für die infos

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336. hannah - 16.12.2007 -
Hey! :)
Ich find die Seite echt gut!
Sie hat mir bei der Arbeit gut geholfen, weil unser Lehrer nicht erklären kann, aber die Sachen in der Arbeit dann abfragt... ;)
vielen dank nochma, lG
hannah

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337. donald - 14.12.2007 - [Email]
moijnsennnnnn

ihr leute

fickt euch innnnen archschg

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338. Lichtfaust - 14.12.2007 -
Seid gegrüßt!
Ich bin neu hier und werde mir eure Seite in den nächsten Tagen / Wochen mal genauer ansehen. Auf den ersten Blick: Ganz nett.
Könnte zu vielen Themen noch um einiges tiefgreifender Sein.

Aber mal sehen.

Gott mit euch.

Lichtfaust

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339. Tornuggla - 14.12.2007 -
Hallo,ich finde Euere Seiten echt gut gemacht. Beim Thema Jagd habt Ihr die Beizjagd mit beschrieben. Die sogenannten Kapuzen auf den Falkenköpfen heißen Hauben, die Vögel waren also verhaubt. Mitunter wurden die Vögel auch "aus der Hand geworfen". D.h., der Adlige wies seinen Falkner an, den Beizvogel aus der Hand heraus auf die Beute abzuwerfen, nachdem er ihm die Haube abgenommen hatte. Ansonsten wurde der Beizvogel von der Faust geworfen.Auch wurden zum Beispiel von den Adligen Herrschaften Reiher gebeizt, sprich von den Falken geschlagen, die Reiher wurden aber nicht getötet, sondern bekamen eine Beringung mit dem Namen des Beizjägers und wurden hernach wieder frei gelassen.
Kaiser Friedrich II von Hohenstaufen hatte sich auch der Falknerei verschrieben und legte seine Erfahrungen, sein Wissen und Können in einem prächtigen Band nieder: "Über die Kunst mit Vögeln zu jagen. Immer noch informativ für uns Falkner und das soll etwas heißen, in der heutigen Zeit, rund 800 Jahre nach seiner Niederschrift.
Macht weiter so -
viele Grüße
Tornuggla

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340. ich - 13.12.2007 -
hübsch hübsch

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